Fällt auf eine Siliziumzelle Sonnenlicht, so erzeugt diese Zelle elektrische Energie.

Mehrere solcher Zellen werden zu einem Solarmodul zusammengebaut.

Üblicherweise werden mit Hilfe von Tragsystemen aus Edelstahl und Aluminium

diese Module auf dem Dach befestigt.

Prinzipiell sind alle Dacharten(Betonziegel, Tonziegel, Biberschwanz, Welleternit und Trapezblech)

 zur Montage geeignet. Die Befestigung erfolgt stets am Dachsparren, sowohl bei der Zwischensparrendämmung,

als auch bei der Aufsparrendämmung.

Von den Solarmodulen auf dem Dach werden mehrere Kabel zum Wechselrichter, der idealerweise an einen kühlen

Raum montiert wird, verlegt. 

Dieser Wechselrichter  wandelt den Solargleichstrom in den Netzwechselstrom um.

Dieser wird über einen seperaten Einspeisezähler ins Stromnetz des örtlichen Netzbetreibers eingespeist.

Der Strombezug bleibt von einer Fotovoltaikanlage völlig unberührt.

Seit 2009 besteht auch die Möglichkeit, den von der Anlage produzierten Strom selbst zu verbrauchen.

Über die Wirtschaftlichkeit dieses Eigenverbauches beraten wir Sie gerne. 

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